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Räuber der Nordsee.

Zu Bens Blogpost schrieb ich:

Oh, wir haben das (zu viert) seit mehreren Wochen jeden Samstag gespielt; es hat also definitiv Wiederspielwert. Interessanterweise sind Gewinner und Verlierer bei diesem Spiel nicht dieselben wie normalerweise (wir haben in unserer Spielerunde eine klare Favoritin für viele andere komplexe Spiele) und es lässt sich auch nur schwierig vorhersagen, wer gewinnen wird; die Spielmöglichkeiten (und Schwerpunkte für das Sammeln von Punkten) sind doch erstaunlich variabel. Was das Artwork anbetrifft, stimme ich Dir voll zu: sehr anders, nicht so bedrückend niedlich wie so manche Spielgestaltungen, ohne indes in Metal-Düsternis zu versinken.

Mithin eine echte Empfehlung für Spieler*innen.

Wochenende.

Aufstehen reguliert auf 8.45 Uhr – später ruiniert den Alltagsrhythmus (man wird alt).

Am Samstag natürlich laufen (Karte), abends mit Freunden ein neues Spiel – Agricola – kennengelernt (gefällt!). Ansprechender Wein aus unserem Degustierservice-Paket: Roches d’Aric. Sonntag Pellkartoffeln mit Pfifferlingsrahm (mit Resten der zweiten Flasche Wein).

In freien Minuten: über Unterrichtseinheit Realismus (ff.) nachgedacht und Stichworte notiert. Fontanes Jenny Treibel würde ich gern weiterhin lesen, zudem Raabe? Otto Ludwigs Zwischen Himmel und Erde? Fanny Lewalds Jenny? (Nur noch als E-Book …) Gern hinterher Übergang zur Moderne – Buddenbrooks (aus der Zeit gefallen)? Hauptmanns Die Ratten (Schülervorschlag)? Zündende Idee für Schülerbeteiligung? (Schule will Europschule werden. Vielleicht einen Blick über die deutsche Literatur hinaus?)

Nebenbei die didaktische Jahresplanung für drei jetzt noch zwei weitere Lernfelder im Buchhandel (gemäß neuem Lehrplan) erledigen.

Klausurenplan fürs zweite Halbjahr entwerfen.

Das Kommunalwahlprogramm der SPD Eutin will auch geschrieben werden und der Entwurf für den nächsten Rundbrief des Fachverbandes Deutsch im Deutschen Germanistenverband ist ebenfalls fällig …

Zwischendurch mal einen Spaziergang durch den Schnee.