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Alte Schriften.

In ihrer unnachahmlichen und hochgeschätzten Art präsentiert uns die Riesenmaschine einen Link zu einer großen Sammlung alter Schriften samt ergänzender Informationen: Faulmann für den Rechner.

(Da verzeiht man ihr (der Riesenmaschine) doch fast (aber eben auch nur fast!), dass sie ihren RSS-Feed durch neckische Einschübe verziert, die auf den Volltext der im Feed nur in Appetizern vorhandenen Artikel verweisen. Neckische Einschübe allerdings wirken bei der 9. Wiederholung auch eher abgehangen.)

Zeitung in Ungarn.

Der Pester Lloyd ist die traditionsreiche deutschsprachige Zeitung Ungarns.

Zum Jahreswechsel gibt es eine kostenlose e-paper-Ausgabe (PDF, knapp 2 MB) mit Artikeln zum Beispiel zu Bertha von Suttner und Adalbert Stifter.

Die Chronik – mit Erwähnung von Alfred Polgar, Stefan Zweig, Alfred Kerr, Thomas Mann u. a. – finden Sie hier, das Extrablatt zum 150jährigen Jubiläum im Jahre 2004 hier als PDF (2,5 MB).

Google Scholar, Open Access und die Folgen fürs Verlagsgeschäft.

Wie das Wissen in das Internet kommt, erklärt uns die Technology Review: »Das Internet und neue Suchtechnologien [etwa Google Scholar] unterminieren die Argumentation der Wissenschaftsverlage, dass ihre hohen Preise nur den teuren Veröffentlichungsprozess reflektieren.«

Neues Blog.

Cyberplace ist ein neues Blog betitelt, das sich mit den philosophischen und kulturwissenschaftlichen Aspekten von Räumen und Orten befasst:

»Mögliche Diskussionsthemen (die Liste ist nicht erschöpfend und erweiterbar!):

  • Raum/Ort in politischer Hinsicht

  • Heterotopologie

  • Globalisierung

  • Raum/Ort und die Neuen Medien


Jeder, ob er nun auf diesem Gebiet forscht oder sich einfach nur dafür interessiert, ist herzlich eingeladen mitzumachen [...]. Beiträge können in Deutsch, Englisch oder Französisch abgefaßt sein.«

Die Stadtbibliothek, das unbekannte Wesen.

»Jeder fünfte Deutsche kennt seine Stadtbibliothek nicht, und nur knapp 30 Prozent der Bevölkerung sind aktuelle Kunden. Das zeigt eine repräsentative infas-Umfrage unter 2.500 Bürgern im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Fast jeder Dritte, der seine Bibliothek am Ort kennt, hat sie noch nie besucht.« [Bertelsmann-Stiftung, Newsletter] -- Umfrage (PDF)