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Gelesen. Gaiman.

Neil Gaiman: Neverwhere. London: Headline, 2013.

Hatte es vor sieben Jahren schon einmal gelesen. Relektüre in London, mit all den Underground-Stationen und Stadtteilen vor der Nase, zudem diesmal auf Englisch, machte Laune.

Gelesen. Whitehead.

Colson Whitehead: Zone One. Übertragen von Nikolaus Stingl. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 2019.

Geht so. Die »grandiose Persiflage auf das Horror-Genre«, die der Klappentext verspricht, erkenne ich nicht wirklich.

Gelesen. Liao.

Liao Yiwu: Die Wiedergeburt der Ameisen. Übertragen von Karin Betz. Frankfurt am Main: S. Fischer, 2016.

Über den geringen Wert des Menschen – in erster Linie anhand Lao Weis, des Alter Egos Liaos gezeigt – in einem totalitären Regime. In erster Linie von dokumentarischem Wert (und mindestens aus diesem Grunde auch lesenswert); literarisch scheinen gerade viele Unterhaltungen zwischen den Figuren sehr deutlich der Wirklichkeit abgeschildert, kaum überformt zu sein; was allerdings auffällt, sind viele Traumsequenzen oder aber auch traumartige Zustände zwischen Realität und Fiktion.