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Griechisch mit LaTeX.

[Update hier.]

Wenn man mit LaTeX Altgriechisches schreiben möchte, sind die Symbole aus dem Mathematikmodus natürlich nicht ausreichend, da sie keinerlei diakritische Zeichen enthalten.

Ich brauche für Philosophie-Arbeitsblätter allenfalls kurze griechische Zitate, deshalb ist für mich die Eingabe per Beta Code in Ordnung. Folgendes ist vonnöten:

In der Präambel muss statt

\usepackage[ngerman]{babel}

die Anweisung

\usepackage[ngerman]{betababel}

gegeben werden.

Griechisch

Dann wird aus diesem Text

\bcode{fu/sei ga/r, w)= fi/le, e)/nesti/ tis filosofi/a th|= tou+ a)ndro\s dianoi/a|}

der in der Abbildung sichtbare griechische Text.

So einfach? – So einfach. (Für kompliziertere Aspekte lese man zum Beispiel bei David Krebs nach.)

Physik.

Ein großartiges Physikbuch von über 1300 Seiten – umsonst (gegen Rückmeldung an den Autor)! Und dazu noch gut lesbar, einleuchtend auch für den Laien, mit vielen Beispielen, Querbezügen, Denkanstößen usw. – Ich kenne bislang die ersten 30 Seiten und möchte weiterlesen.

Hier ist es zu bekommen: Motion Mountain – Free Physics Textbook.

Lachen mit dem Finanzamt.

Angegebene Kinderbetreuungskosten: 1570 €. Vom FinA angerechnete Kinderbetreuungskosten: 22 €. Ha. Ha. Ha.

»Die Vergleichberechnung hat ergeben, dass die gebotene steuerliche Freistellung des Existenzminimums Ihrer Kinder durch das ausgezahlte Kindergeld bewirkt wurde.« Ha. Ha. Ha. – Zur Kenntnis: das ausgezahlte Kindergeld pro Kind beträgt genau 154 € monatlich.

Klasse Mucke.

Art Brut
Mein kleiner Bruder brachte Bang Bang Rock & Roll von Art Brut mit – und es ist eine starke Platte, die mich morgens auf dem Weg zur Arbeit weckt (und natürlich hört man im Stillen zum Beispiel The Fall [hier – by the way – ein Bericht von everything's gone green über das jüngste Konzert] wie auch die Television Personalities mit).

Und die Dresden Dolls haben eine neue Platte aufgenommen, die auch in der Zeit besprochen wird: Yes, Virginia.

[Update 9.5.2006: Auch der Spiegel hat's gemerkt.]

Gelesen.

Ishiguro
Kazuo Ishiguro: Alles, was wir geben mussten. München: Blessing, 2006.

Die Monstrosität des Menschen zeigt Ishiguro aufs Neue in großer und glaubwürdiger Unaufgeregtheit.

Lesen!

Buch bei Amazon angucken.