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Gelesen. Green.

Julien Green: Erinnerungen an glückliche Tage. München: Hanser, 2008.

Im Plauderton dargebotene Erinnerungen Greens an seine Kinder- und Jugendzeit in Paris sowie den Anfang seines künstlerischen Weges. Erstes Viertel des letzten Jahrhunderts.

Gelesen. George.

Elizabeth George: Am Ende war die Tat. München: Goldmann, 2009.

Kein Kriminalroman, sondern durchaus bewegende, weil vermutlich treffende Sozialstudie.

Es ist soweit …

2009-12-24_113020Alle Türchen des von Kind 2 gefertigten Eltern-Adventskalenders sind geöffnet: der Tag ist gekommen.

Allen Leserinnen und Lesern des Blogs wünsche ich frohe Weihnachten!

Unterrichtsfreie Zeit.

Es erwarten mich (neben schöner Zeit mit Herzallerliebster und Kindern):

  • 25 zu korrigierende Philosophieklausuren (gestern und heute erledigt)
  • 2 zu korrigierende P3-Philosophieklausuren
  • 28 zu korrigierende Philosophie-Essays
  • 1 auszuarbeitender Vorschlag für eine Aufgabe im Zentralabitur Deutsch
  • 3 auszuarbeitende Philosophie-Vorschläge für das Abitur 2009
  • 1 zu konzipierende Deutschklausur
  • 1 zu überarbeitendes Lernfeld für den neuen Rahmenlehrplan Buchhändler/-in
  • zahllose zu erarbeitende Unterrichtsvorbereitungen für unterschiedliche Kurse und Klassen

sowie die Wiederaufnahme von Kontakten zu Menschen, die mein Schweigen nur vielleicht auf zu viel Arbeit zurückführten.

Gelesen. Müller.

Herta Müller: Herztier. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 2009.

(Ich habe ja immer ein schlechtes Gewissen, wenn das Nobelpreiskomitee eine Schriftstellerin aussucht, die ich noch nicht gelesen habe, und es wird noch etwas größer, wenn bei der Wiedergutmachung des Versäumnisses kein Gefallen eintritt, wie es beispielsweise bei Orhan Pamuk geschah, zu dem ich keinen Zugang fand; Herta Müller aber habe ich mit schlechtesten Erwartungen begonnen, befürchtete triste Betroffenheitsnotizen, weil es ja nur ein einziges Lebensthema zu sein scheint, an dem sie sich abarbeitet, und bin nach der Lektüre dieses Buches überzeugt von ihrem Schreiben, das ein zutiefst poetisches ist: Literatur als Halt im Leben, Literatur gegen das unschöne Leben, Literatur zur Bewahrung des Guten und des Bösen, sodass ich nun ahnen zu können glaube, wie das war in Rumänien und mit der Securitate und mit den Leuten und den Menschen.)

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