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Sachtextanalyse mit Vampire Weekend.

Einer der drei Texte, die ich meinem Deutsch-GK heute als Hausaufgabe wahlweise zur Analyse gegeben habe, war (im Rahmen des lobenswerten Projekts »Die Zeit für die Schule«) »Schlangenlinien« über die neue Platte von Vampire Weekend. Und damit auch die nie Musik Hörenden wissen, worum's geht: hier ist Vampire Weekend vs. Miike Snow – The Kids Don't Stand A Chance [speziell dieser Mix ist ein Tip von Franzi].

Gelesen. Abouet / Oubrerie.

Marguerite Abouet (Autorin) und Clement Oubrerie (Zeichner): Aya 1–3. Hamburg: Carlsen, 2006–2008.

Empfehlenswerte Comicreihe um eine kluge junge Frau und ihre normal verrückten Freunde, Verwandten und Bekannten. Um 1980 an der Elfenbeinküste spielend.

(Von Kind 1 ausgeliehen. Nun warten wir beide auf die in Frankreich schon erschienenen Bände 4 und 5.)

Bei Amazon angucken: Band 1, Band 2, Band 3.

Gelesen. Green.

Julien Green: Erinnerungen an glückliche Tage. München: Hanser, 2008.

Im Plauderton dargebotene Erinnerungen Greens an seine Kinder- und Jugendzeit in Paris sowie den Anfang seines künstlerischen Weges. Erstes Viertel des letzten Jahrhunderts.

Gelesen. George.

Elizabeth George: Am Ende war die Tat. München: Goldmann, 2009.

Kein Kriminalroman, sondern durchaus bewegende, weil vermutlich treffende Sozialstudie.

Es ist soweit …

2009-12-24_113020Alle Türchen des von Kind 2 gefertigten Eltern-Adventskalenders sind geöffnet: der Tag ist gekommen.

Allen Leserinnen und Lesern des Blogs wünsche ich frohe Weihnachten!

Unterrichtsfreie Zeit.

Es erwarten mich (neben schöner Zeit mit Herzallerliebster und Kindern):

  • 25 zu korrigierende Philosophieklausuren (gestern und heute erledigt)
  • 2 zu korrigierende P3-Philosophieklausuren
  • 28 zu korrigierende Philosophie-Essays
  • 1 auszuarbeitender Vorschlag für eine Aufgabe im Zentralabitur Deutsch
  • 3 auszuarbeitende Philosophie-Vorschläge für das Abitur 2009
  • 1 zu konzipierende Deutschklausur
  • 1 zu überarbeitendes Lernfeld für den neuen Rahmenlehrplan Buchhändler/-in
  • zahllose zu erarbeitende Unterrichtsvorbereitungen für unterschiedliche Kurse und Klassen

sowie die Wiederaufnahme von Kontakten zu Menschen, die mein Schweigen nur vielleicht auf zu viel Arbeit zurückführten.