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Gelesen.

Kurt Schlesinger: Die Sache mit Randow. Berlin: Aufbau, 2000.

Mucke.

Das neue Musik-Blog von Hella heißt in vermutlich nie stiller Reminiszenz I'm a Peeliever. Man darf erwartungsvoll gestimmt sein.

Und ich möchte die Gelegenheit nutzen, mal auf die Dresden Dolls (QT, ziemlich groß) hinzuweisen.

Gelesen.

Friedrich Christian Delius: Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus. Reinbek: Rowohlt, 1995.

Gelesen.

Thomas Hettche: Nox. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1995.

Ambitioniertes artifizielles Romänchen bar jeglicher Gefühle jenseits der Destruktivität.

Gelesen.

Edward Bulwer-Lytton: Das kommende Geschlecht. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch, 1980.

1864 erschien Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde; der Protagonist, Otto Lidenbrock, findet dort unten im Wesentlichen nichts. In Bulwer-Lyttons 1870 veröffentlichtem fiktiven Bericht hingegen wird eine Utopie ausgesponnen eines unter der Erde lebenden, durch eine besondere Kraft nahezu allmächtigen Volkes, das sogar für die Menschheit eine Bedrohung sein könnte ...

Gelesen.

Jens Sparschuh: Der Zimmerspringbrunnen. München: btb, 1997.

»Nett.« – »Mehr?« – »Nö.«

Gelesen.

Wilhelm Genazino: Ein Regenschirm für diesen Tag. München: Hanser, 2001.

Gelesen.

Anne Fine: Die Lügenbande. Zürich: Diogenes, 1988.