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Gelesen.

Stephen King: Frühling, Sommer, Herbst und Tod. Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1984.

Gelesen.

Lisa Tetzner: Die Kinder aus Nr. 67.

Bände I–IV (von IX).

Gelesen.

Rainer M. Schröder: Die Falkensaga.

Der Abenteuerroman für Kinder ab 10 entfaltet in vier Bänden das historische Panorama der Zeit der französischen Revolution.

Beginnend in Deutschland führt die aufregende Flucht vor fiesen Verfolgern und Suche nach versteckten Hinweisen nach einem vergessenen Königstal in ?gypten über Frankreich und England nach Afrika. Eindringlich werden auch die historischen Gegebenheiten - Zensur und politische Verfolgung - inklusive der gesellschaftlichen Zustände - soziale Gegensätze, Bedingungen der Gesundheitsversorgung - geschildert.

Der väterliche Vertraute des Protagonisten ist Muslim, Inhalte und Überzeugungen des Islam werden auf unaufdringliche und überzeugende Art vermittelt. Dass das Buch trotz dieser eindeutig pädagogischen Komponenten spannend bleibt fast (!) bis zum Schluss (der letzte Band ist inklusive der Lösung eher enttäuschend), ist Rainer M. Schroeder im Interesse der Zielgruppe hoch anzurechnen.

Philosophie zum Nachschlagen.

Die Universität Bielefeld betreibt das virtuelle Lehrbuchnetz: »Das virtuelle Lehrbuchnetz ist für Fachfremde, Studienanfänger und Nicht-Spezialisten gedacht. Die nachgewiesene Literatur ist daraufhin überprüft worden, ob sie sich zur selbständigen Einarbeitung in ein philosophisches Thema innerhalb kurzer Zeit eignet. Nachgewiesen werden Aufsätze, Kapitel und Textabschnitte; die meisten sind zwischen 10 und 20 Seiten lang.«

Elfriede Jelinek ein bloß regionales Literaturereignis?

Iris Radisch hinterfragt in der Zeit die Entscheidung des Nobelpreiskomitees, kommt aber letztlich doch noch zur Bestätigung derselben: »Und weil die beiden großen österreichischen Menschenhasser Karl Kraus und Thomas Bernhard den Literaturnobelpreis leider nicht bekommen haben, geht die Sache so gesehen doch noch in Ordnung.«

Gelesen.

Tschingis Aitmatov: Der erste Lehrer. München: Antje Kunstmann, 1990.

Philosophie Asiens.

Da ich eine Unterrichtseinheit zu diesem Thema plane, möchte ich hier ein paar erste Verweise zu Quellen im Netz sammeln. Wer mittun mag, ist über die Kommentarfunktion herzlich eingeladen.

Zuallererst ist zu nennen der IGCS Philosophy and Religion, nach wie vor die ausführlichste Portalseite vor allem zu englischsprachigen Seiten.

Eine schöne deutschsprachige Seite ist 100 Schulen – klassische chinesische Philosophie neu erlebt; sie hängt wohl auf irgend eine Weise zusammen mit Ad Astra.

Auch das hier schon genannte PhilLex enthält eine Seite zur Philosophie Chinas, ebenso wie die Wikipedia: Östliche Philosophie.

[Ergänzung am 13.10.2004: Chinese Philosophy Page.]

Gelesen.

Herbert Kranz: Befehl des Radscha. Freiburg: Herder, 1967.