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Gelesen.

Fernando Savater: Tu, was du willst. Weinheim: Beltz & Gelberg, 2001.

(Auf Anregung von Klaus Wöhler hin.) Daraus als Kommentar zur CDU-Debatte um das lebensnotwendige Maß an Patriotismus ein kleines Zitat von Montesquieu:

»Wenn mir etwas bekannt wäre, das mir nützen, meiner Familie aber schaden würde, so verbannte ich es aus meinen Gedanken. Wenn mir etwas bekannt wäre, das meiner Familie, nicht aber meinem Vaterlande nützen würde, so würde ich es vergessen wollen. Wenn mir etwas bekannt wäre, das meinem Vaterland nützen, Europa aber schaden würde, so sähe ich das Betreffende wie ein Verbrechen an, weil ich notwendig Mensch bin und Franzose nur durch Zufall.«

Gelesen.

Kurt Schlesinger: Die Sache mit Randow. Berlin: Aufbau, 2000.

Mucke.

Das neue Musik-Blog von Hella heißt in vermutlich nie stiller Reminiszenz I'm a Peeliever. Man darf erwartungsvoll gestimmt sein.

Und ich möchte die Gelegenheit nutzen, mal auf die Dresden Dolls (QT, ziemlich groß) hinzuweisen.

Gelesen.

Friedrich Christian Delius: Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus. Reinbek: Rowohlt, 1995.

Gelesen.

Thomas Hettche: Nox. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1995.

Ambitioniertes artifizielles Romänchen bar jeglicher Gefühle jenseits der Destruktivität.

Gelesen.

Edward Bulwer-Lytton: Das kommende Geschlecht. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch, 1980.

1864 erschien Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde; der Protagonist, Otto Lidenbrock, findet dort unten im Wesentlichen nichts. In Bulwer-Lyttons 1870 veröffentlichtem fiktiven Bericht hingegen wird eine Utopie ausgesponnen eines unter der Erde lebenden, durch eine besondere Kraft nahezu allmächtigen Volkes, das sogar für die Menschheit eine Bedrohung sein könnte ...

Gelesen.

Jens Sparschuh: Der Zimmerspringbrunnen. München: btb, 1997.

»Nett.« – »Mehr?« – »Nö.«

Gelesen.

Wilhelm Genazino: Ein Regenschirm für diesen Tag. München: Hanser, 2001.