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Gelesen.

Edward Bulwer-Lytton: Das kommende Geschlecht. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch, 1980.

1864 erschien Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde; der Protagonist, Otto Lidenbrock, findet dort unten im Wesentlichen nichts. In Bulwer-Lyttons 1870 veröffentlichtem fiktiven Bericht hingegen wird eine Utopie ausgesponnen eines unter der Erde lebenden, durch eine besondere Kraft nahezu allmächtigen Volkes, das sogar für die Menschheit eine Bedrohung sein könnte ...

Gelesen.

Jens Sparschuh: Der Zimmerspringbrunnen. München: btb, 1997.

»Nett.« – »Mehr?« – »Nö.«

Gelesen.

Wilhelm Genazino: Ein Regenschirm für diesen Tag. München: Hanser, 2001.

Gelesen.

Anne Fine: Die Lügenbande. Zürich: Diogenes, 1988.

Gebühren vergraulen Leser.

Der Ostholsteiner Anzeiger berichtet über den vom Förderverein schon prognostizierten Kundenrückgang in der Kreisbibliothek Eutin nach der Einführung von Gebühren. Überdies sei absehbar, dass durch diesen Rückgang Landeszuschüsse sänken, was wiederum wegen reduzierter Anschaffungsmöglichkeiten zu geringerer Attraktivität führe ...

Gelesen.

Stephen King: Frühling, Sommer, Herbst und Tod. Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1984.

Gelesen.

Lisa Tetzner: Die Kinder aus Nr. 67.

Bände I–IV (von IX).

Gelesen.

Rainer M. Schröder: Die Falkensaga.

Der Abenteuerroman für Kinder ab 10 entfaltet in vier Bänden das historische Panorama der Zeit der französischen Revolution.

Beginnend in Deutschland führt die aufregende Flucht vor fiesen Verfolgern und Suche nach versteckten Hinweisen nach einem vergessenen Königstal in ?gypten über Frankreich und England nach Afrika. Eindringlich werden auch die historischen Gegebenheiten - Zensur und politische Verfolgung - inklusive der gesellschaftlichen Zustände - soziale Gegensätze, Bedingungen der Gesundheitsversorgung - geschildert.

Der väterliche Vertraute des Protagonisten ist Muslim, Inhalte und Überzeugungen des Islam werden auf unaufdringliche und überzeugende Art vermittelt. Dass das Buch trotz dieser eindeutig pädagogischen Komponenten spannend bleibt fast (!) bis zum Schluss (der letzte Band ist inklusive der Lösung eher enttäuschend), ist Rainer M. Schroeder im Interesse der Zielgruppe hoch anzurechnen.

Philosophie zum Nachschlagen.

Die Universität Bielefeld betreibt das virtuelle Lehrbuchnetz: »Das virtuelle Lehrbuchnetz ist für Fachfremde, Studienanfänger und Nicht-Spezialisten gedacht. Die nachgewiesene Literatur ist daraufhin überprüft worden, ob sie sich zur selbständigen Einarbeitung in ein philosophisches Thema innerhalb kurzer Zeit eignet. Nachgewiesen werden Aufsätze, Kapitel und Textabschnitte; die meisten sind zwischen 10 und 20 Seiten lang.«