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Gelesen.

Jasper Fforde: In einem anderen Buch. München: Deutscher Tachenbuch, 2004.

Wünsche.

Frohe Weihnachten wünsche ich allen Lesern dieses Blogs. Feiert schön. Freut euch des Lebens: jauchzet, frohlocket.

Klausuren, Klassen- und Abschlussarbeiten.

Letztes Wochenende der erste Philosophiekurs 11. Jahrgang, zur Zeit der zweite. Zwischendurch die Abschlussarbeiten der Buchhändler. Auf dem Schreibtisch warten noch die Philosophieklausuren des 12. Jahrgangs und müssen wahrscheinlich bis in die Weihnachtsferien hinein warten, da an diesem und dem nächsten Wochenende je zwei Klassensätze EDV-Arbeiten wegen Blockunterrichts termingebunden zu korrigieren sind. Es kommt im Laufe der nächsten Woche hinzu noch eine Arbeit zum Leseverständnis in der BFS sowie eine Klausur des Deutsch-Grundkurses im 13. Jahrgang.

Es geht nichts über eine ruhige und besinnliche Adventszeit.

(Hatte ich erwähnt, dass die Korrektur von Klassenarbeiten die unangenehmste Aufgabe von Lehrern ist?)

Gelesen.

Christoph Ransmayr: Die letzte Welt. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 1991.

Erneute Lektüre der Schule wegen: im Halbjahresthema »Moderne und Postmoderne« sind wir im Grundkurs Deutsch jetzt bei letzterer angelangt, und Christoph Ransmayrs auch nach 16 Jahren noch eindrucksvoller Roman (Buch bei Amazon angucken) soll den S als Beispiel dienen.

Ich rechne mit so einigen Verständnisschwierigkeiten, weil die an sich simple Fabel vielfältig verstellt wird: die nicht eindeutige zeitliche Situierung, das Spiel mit fiktiver Realität – einem detektivisch agierenden Protagonisten – und realitätsferner Fiktion – die Verwandlungen von Figuren –, die Variation der als Folie stets präsenten Metamorphosen des Ovid ... all das, was den geübten Leser freut, ist für S nur mit Schwierigkeiten einzuschätzen. Aber schließlich gehen Oberstufenschüler auch nicht in die Schule, um es leichter zu haben als andere.

(Ergänzend lese ich zur Zeit übrigens

Peter V. Zima: Moderne/Postmoderne. Stuttgart: UTB, 1997.

Alles Wichtige zu diesem Buch (bei Amazon angucken) hat Christian Köllerer schon hier gesagt. Es ist zu empfehlen.)

Gelesen.

Michael Ebmeyer: Achter Achter. Köln: Kiepenheuer und Witsch, 2005.

(Und immer auf der Suche nach guter neuer schultauglicher Literatur …) Stellenweise nett und treffend, aber wirklich gut? Nö.

Buch bei Amazon angucken.