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Gelesen.

Michael Ebmeyer: Achter Achter. Köln: Kiepenheuer und Witsch, 2005.

(Und immer auf der Suche nach guter neuer schultauglicher Literatur …) Stellenweise nett und treffend, aber wirklich gut? Nö.

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Gelesen.

Haggard, SieHenry Rider Haggard: Sie. Hildesheim: Benu, 2004.

Ein wilder Abenteuerroman aus dem Jahre 1887 in kolonialem Geist: ein schöner, junger, wohlgebildeter und finanziell unabhängiger Engländer reist mit seinem hässlichen (aber starken, gelehrten und höchst integren) Vormund nach Afrika, um im Land der Wilden eine alte Zivilisation mit einer unsterblichen, überirdisch schönen Königin aufzusuchen, die in ihm einen wiedergeborenen Geliebten zu erkennen meint.

Mehr beim Verlag.

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Gelesen.

Bönisch, RocktageDana Bönisch: Rocktage. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2003.

Ein studentischer Werther durchlebt das ihm literarisch vorgezeichnete Sein zum Tode.

Was gelungen ist: sowohl humoristische Szenen als auch die Schilderung einer unglücklichen Liebe, eines Fremdseins in der Welt. Die Einbindung der Musik in das Geschehen.

Was nicht gelungen ist: das gewollt Bedeutungsschwere: dass der Protagonist ausgerechnet »Puck« heißen muss. Die Erwähnung eines imaginären Herrn Goethe, der den Protagonisten von Zeit zu Zeit zu treffen scheint (anders als bei Plenzdorf ist diese Verbindung gänzlich unmotiviert und unnötig).

Insgesamt aber ein trotz dieser Schwächen sympathisches Buch.

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Gelesen.

Winfried Bruckner: Tötet ihn. Baden-Baden: Signal-Verlag Hans Frevert, 1967.

Apfelwein angesetzt.

Drei Zehn-Liter-Eimer saurer (!) Äpfel ergaben per Kaltentsafter 6,5 l Saft. Diese angesetzt mit 1,4 kg Zucker und 1,4 l Wasser sowie einem Fläschchen Steinberg-Reinzuchthefe sollten feiner Apfelwein werden ...

Gelesen.

Max Frisch: Homo faber. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch, 1998.

Erneute Lektüre, weil ich's mit den S im Deutsch-GK lesen möchte.

(Tatsächlich war es so, dass ich den S herzhaft von Frisch abgeraten hatte, da mir die gefühlige, larmoyante Selbstbezogenheit der Frisch-Heroen immer arg auf die Nerven ging. So bot ich denn aggressiv grantelnde Selbstbezogenheit – Schmidts Brand's Haide – als Alternative an. Nach kurzer Vorleseprobe – ich schwöre, dass ich Frisch so langweilig wie möglich vorgelesen habe! – entscheiden sich die S dann aber doch lieber für Homo faber. Seufz.)

Gelesen.

Perry Rhodan 2. Das Mutantenkorps. Rastatt: Moewig, 1978.

Captain Kirk ist ein Softie gegen Haudrauf Perry Rhodan, der mittels Arkoniden-Gehirnauffrischung zum Übermenschen wird und gemeinsam mit seinen Mutantenkumpels zunächst die Herrschaft der vereinigten Menschheit auf der Erde gegen fiese außerirdische Individualverformer behauptet, später die Erde auch am Hindukusch im Wega-System verteidigt.

O ha. Nach zweien solcher edlen Silberbände is' nu' auch gut (aber kennenlernen wollte ich's schon mal).