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Gelesen. Pynchon.

Thomas Pynchon: Gegen den Tag. Reinbek: Rowohlt, 2008.

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Kommentare

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Florian am :

*Und wie wars?
Hänge jetzt schon seit 4 Wochen zwischen Seite 150 und 200 :-(

Hanjo am :

*Es geht so weiter. :-)

Ich habe seit Jahresanfang 2010 daran gelesen, und vorher lange nicht mehr so viel Zeit mit einem Buch zugebracht. – Hat sich's gelohnt?: Geht so.

Viele interessante Sprach- und Formspiele in verschiedenen Trivialgenres, absonderliche Zusammenstellungen abentheuerlichster Ingredienzen steampunkiger Fantasien, stimmiger gallig-humoriger zynischer Aberwitz – allein: mir fehlt (trotz aller gelungenen, freudig goutierter Passagen) das Wozu. Das habe ich trotz vieler positiver Rezensionen bislang nicht entdecken können.

Ich bin ganz froh, jetzt mal wieder anderes lesen zu dürfen.

Florian am :

*Interessant, genau diese Dinge kann man schon in den ersten 200 Seiten herauslesen. Die Frage nach dem "Wozu" ist ja aus literaurwissenschaftlicher Sicht schwierig. Persönlich hab ich dann schnell immer "Nebenbuhler" zur Hand, so dass es diesem Pynchon wahrscheinlich wie so manch amderem ergeht und unbeendet ins Buchregal wandert.

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