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Comics lesen.

Anke Groener beschreibt, wie sie dem Comic verfiel – es sei hier versichert: man braucht keinen Kerl dazu! Mit der Ausrede, ich forschte ja für die Schülerinnen und Schüler, habe ich in der letzten Zeit viele Comics gelesen – und es war eine Bereicherung, denn es ist eine eigene Art des Geschichtenerzählens, die kaum einen Wunsch offen lässt.

(Es sei außer auf den tag comic verwiesen insbesondere auf Bechdel und Delisle und Loisel & Tripp.)

Und natürlich habe ich auch meinem Deutschgrundkurs (gerade genesen vom schriftlichen Abitur) eine Kostprobe verschiedener Genres gegeben: eine Lektürestunde mit den auf der Liste verzeichneten Werken.

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Kommentare

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Tanja am :

*Ich lese seit jeher viele Comics und konnte den Dünkel nie nachvollziehen, den andere - sonst begeisterte Leser - an den Tag legten.

Comics sind nicht immer hohe Kunst und überfliegende Literatur, sondern auch mal Unterhaltung oder Trash und ein anderes Mal wieder das beste Medium für eine ganz bestimmte Geschichte (Maus, Fun Home, Die Protokolle, Barfuss durch Hiroshima, Persepolis, Adolf 1-5...)

Hanjo am :

*Nö, Dünkel ist es bei mir auch nicht gewesen, was mich vom Comiclesen abhielt - eher, dass es ja immer anderes zu lesen gibt und ich zur nichtgraphischen Literatur schon immer einfachen Zugang hatte.

Um gute Comics zu finden und nicht (wie wir über Jahre) bei Asterix und Tim und Struppi stehenzubleiben, ist eben auch ein wenig Aktivität nötig, um sich zu den guten Verlagen, den guten Autoren, den guten Zeichnern durchzufinden (und auch zu einer eigenen Vorstellung davon, was »gut« in diesem Zusammenhang meint).

(Maus habe ich nun gelesen, vor den Hiroshima-Bänden, von denen ich bei dir schon vor langer Zeit las (deine Tochter las gerade eines und du berichtetest, wenn ich mich recht entsinne), graut mir noch ein wenig.)

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