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Gelesen. Curtis.

Deborah Curtis: Touching from a Distance. Ian Curtis and Joy Division. London: Faber and Faber, 2007.

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Kommentare

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YellowLed am :

*Ha, das wollte ich ja auch "immer noch mal lesen" :-)

Hanjo am :

*Manchmal braucht's einen Anlass – ich werde am Wochenende auf einer Fortbildungsveranstaltung für Deutschlehrer, bei der es um Filmbiographien geht, etwas über Corbijns Film »Control« erzählen. Und dann ist es schon gut, wenn man vorher aus unterschiedlichen Richtungen etwas über das Zentrum des Films erfährt.

YellowLed am :

*Und ich vermutete schon eine heimliche Vorliebe für Joy Division (die bei mir mal vorhanden war, aber eher in jugendlichem Wahn, also verjährt) :-)

Interessieren würde es mich aber dennoch - gibt's die Erzählungen hinterher irgendwo als PDF oder so?

Hanjo am :

*Als ich JD kennenlernte, gab's die Gruppe schon nicht mehr, aber eine Freundin, die die Zeit noch miterlebt hat, hat sie mir in Begleitung von viel Whiskey (gut, dass das hier in den Kommentaren versteckt ist) vorgestellt; ihre pädagogische Maßnahme hat dabei ihr Ziel nicht verfehlt.

Jetzt habe ich die Musik nach langer Zeit einmal wieder gehört und bin erstaunt, wie sehr Musik und Text noch immer gültig sind. Und wenn man's erst mit aktuellem Kram vergleicht ... nee, nee, das ist schon was Besonderes.

Ja, nach dem Wochenende wird's ein PDF geben.

YellowLed am :

*Es ist etwas besonderes, und so schlecht ich den Film auch finde - er wird möglicherweise ein wenig dazu beitragen, dass JD nicht komplett vergessen werden. Immerhin waren sie so etwas wie "die Doors der Punk-Zeit" :-)

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