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Gelesen. Boye.

Karin Boye: Kallocain. Reclam: Leipzig, 1992.

Dystopie aus dem vierziger Jahren (für die Jüngeren: des letzten Jahrhunderts); beeindruckend, weil nicht vermeintlich innovative technische Phänomene geschildert werden, sondern das Augenmerk auf der gesellschaftlich geprägten Orientierung des konformistischen »Mitsoldaten« liegt, der die Chance zum Denken der Chance zur Denunziation des Denkens opfert.

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