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Gelesen.

Sue Townsend: Adrian Mole and the Weapons of Mass Destruction. London: Penguin, 2005.

Vor etwa zwanzig Jahren las ich in Cambridge das erste Buch der Adrian-Mole-Serie. Auch das neueste, das – neben vielen neuen privaten Verstrickungen des Protagonisten – den Krieg Bushs und Blairs gegen den Irak begeitet, ist ein getreuliches Spiegelbild britischen Lebens dieser Tage. Voller Witz und gleichwohl von großer Ernsthaftigkeit: Sue Townsend gelingt auch mit diesem Buch etwas Besonderes.

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Kommentare

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Markus Kolbeck am :

*Moin! Ich kenne die Autorin noch gar nicht, habe aber aufgrund der damaligen lobenden Rezension im DeutschlandRadio ihr Buch "Downing Street No. 10" auf meiner Leseliste (die allerdings sehr lang ist:-)

Hanjo am :

**Das* wiederum kenne ich (noch) nicht; ich habe mir aber über Booklooker gerade die mir fehlenden zwei Adrian-Mole-Tagebücher bestellt, die ich weiland nicht gelesen hatte, weil die "True Confessions" (Band 3, glaube ich) einfach schlecht waren; Townsend hatte offenbar einen Durchhänger. Mit den "Weapons of Mass Destruction" zeigt sie aber wieder Qualität.

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