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Gelesen.

Marlen Haushofer: Die Wand. München: Deutscher Taschenbuch, 1991.

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Hanjo am :

*Vielleicht.

Es hat mich weniger beeindruckt hinterlassen als ich vorher vermutet hatte, was vielleicht damit zusammenhängt, dass die Exposition Erwartungen schürt, die nicht erfüllt werden: es wird eben nicht geklärt, welcher Art diese Wand ist (, bleibt nur metaphorisch verstehbar), wird nach kurzer Zeit auch von der Protagonistin merkwürdig stoisch hingenommen. Das irritiert mich.

All das andere, das Leben in den Wäldern, das auf sich Zurückgeworfensein und so weiter finde ich okay – aber warum muss diese Wand da sein? Warum dieses irrationale Element? – Erzähl mal.

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