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Gelesen. Poschmann.

Marion Poschmann: Die Kieferninseln. Berlin: Suhrkamp Taschenbuch, 2018.

Gefällt (deutlich besser als der Roman Muschgs, der ja eine ähnliche Ausgangslage – erfahrener Geisteswissenschaftler flieht vor Beziehungsgeröll zuhause nach Japan – hat und seinen Protagonisten ebenso vornehmlich literarisch, aber auch anderweitig kulturell vermittelte Weltwahrnehmung und soziale Interaktion betreiben lässt; insgesamt deutlich eleganter, weniger geschraubt und aufgesetzt).

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