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Gelesen. Boye.

Karin Boye: Kallocain. Reclam: Leipzig, 1992.

Dystopie aus dem vierziger Jahren (für die Jüngeren: des letzten Jahrhunderts); beeindruckend, weil nicht vermeintlich innovative technische Phänomene geschildert werden, sondern das Augenmerk auf der gesellschaftlich geprägten Orientierung des konformistischen »Mitsoldaten« liegt, der die Chance zum Denken der Chance zur Denunziation des Denkens opfert.

Gelesen. Brecht.

Bertolt Brecht: Leben des Galilei. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2008.

Erneute Lektüre – des Deutschunterrichts wegen in der gut geeigneten SBB-Ausgabe.

Gelesen. MacBride.

[Ein paar Nachträge …]

Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen.
Stuart MacBride: Der erste Tropfen Blut.
Stuart MacBride: Die Stunde des Mörders.

(Manchmal muss man die Augen schließen beim Lesen.)