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Klassenarbeiten, Kriechen, Hoffnung.

Am Wochenende 56 Klassenarbeiten korrigiert. Waren nur so wenige, weil ich 24 schon in der Woche geschafft habe. Einziger Eintrag auf dem Weihnachtswunschzettel: Korrekturautomat. (Aber sollte irgendwann einmal eine Künstliche Intelligenz klug genug werden, um diese Aufgabe ausführen zu können, wird sie sie an Menschen delegieren, weil die Korrekturtätigkeit die Fähigkeiten ihrer Superintelligenz beleidige.) –

Zwischendurch war ich auch einmal laufen:


Aber wer sonst immer nur am Schreibtisch sitzt, dem fällt Bewegung schwer. –

Auf dem Klimagipfel in Katowice wird wieder viel zu wenig Wirksames beschlossen. Wir werden es unter anderem daran feststellen können, dass sich an unserer Art zu leben nichts ändert.

Greta Thunberg hielt dort eine Rede:

Ja, man kann davon ausgehen, dass die Rede bei den Entscheidenden nichts bewirken wird. Ich bewundere Thunberg gleichwohl vorbehaltlos für ihre Souveränität und das, was sie schon jetzt erreicht hat: im Alter von 15 Jahren spricht sie als Umweltaktivistin auf einer internationalen Konferenz. Die meisten Anwesenden werden sie mitleidig und von oben herab beurteilen. Dagegen aber zeigt sie sich bereits immun. Es ist zu hoffen, dass sie viele Fünfzehnjährige (und Ältere! Und Jüngere!) überzeugt, in dieser Sache Sand im Getriebe zu sein, und so Veränderungen bewirkt. Gelbe Westen stehen eher für ein »Weiter so!« Greta Thunberg nicht.

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Kommentare

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Thomas Kuban am :

*56 Klassenarbeiten?
Wie schafft man das?

Hanjo am :

*24 EDV-Arbeiten (12 Excel, 12 Word), der Rest Politik. Keine Aufsätze, sondern Sammlungen kleiner Fragen.

Thomas Kuban am :

*Das beruhigt mich. 🤪

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