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Gelesen. Zeh.

Juli Zeh: Unterleuten. München: Luchterhand Literaturverlag, 2016.

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Kommentare

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E-Kind am :

*Und?

Hanjo am :

Auf Twitter lesen: ats20de
*Fluffig zu lesen, auch Spannung ist zu vermerken; vermutlich zutreffendes Paradigma dörflicher Gesellschaft in der speziellen brandenburgischen Abart. Gelungenes Handwerk, dem der genialische Funke fehlt, den ich mir bei Juli Zeh immer erhoffe. Ich zweifle, dass der Gehalt des Erzählten wirklich die 500 Seiten brauchte, und Format und Schriftgröße gemahnen an Großdruckausgaben für Senioren. Es gefiel mir aber besser als diese eigentümlich unmotivierte Beziehungsgeschichte in Nullzeit.

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