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Gelesen. Cline.

Ernest Cline: Ready Player One. Übertragen von Hannes und Sara Riffel. München: Blanvalet, 2014.

(Hatte Kind 2 gerade für gut befunden.)

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Kommentare

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Herr Rau am :

*Und? Ich höre gerade die englische Fassung als Hörbuch. Kommt mir sehr lang vor. Als Kind der 80er find eich es rührend, dass sich einer hingesetzt und einen Plot entwickelt hat ausgehend wohl von dem Gedanken: "Was müsste passieren, damit sich mein ganzes 80er-Trivia-Wissen mal als wertvoll herausstellt und voll auszahlt?"

Hanjo am :

*So wird’s wohl auch gewesen sein. Das Buch ist wenig (nicht: gar nicht) einfallsreich im Hinblick auf Struktur, Figuren etc. Aber es ist eben Eskapismus pur (der ja im Buch selbst auch ins Zentrum gestellt wird) und macht daher der Zielgruppe (!) Leselaune – Glaubwürdigkeit des Heldenhandelns ist da wenig relevant. Und wir 80er (lies: die wir die Jahre erlebt haben) finden ja sowieso genug Gelegenheit zum Grinsen.

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