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Gelesen. Ani.

Friedrich Ani: Süden. München: Droemer, 2011.

(Es wird nicht wieder passieren, dass ich ein Buch von Friedrich Ani lese.)

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Kommentare

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Thomas Kuban am :

*Wieso nicht? Wenn ich das Fragen darf.

Hanjo Iwanowitsch am :

*Musste mich der Übermannung durch chronische Gelangweiltheit wegen mehrfach ermahnen, weiter zu lesen – und hallo!: das darf mir vielleicht bei Pflichtlektüre widerfahren, aber doch nicht bei einem Krimi!

(Tatsächlich waren die zwei Fachbücher (Kremers Romantik, ein literaturwissenschaftliches Lehrbuch, und Kittlers Philosophien der Literatur, ein Vorlesungsskript), die ich derzeit auf dem Stapel derzeit gelesener Bücher liegen habe, eine stärkere Versuchung …)

(Und ich wollte auch gar nicht mäkeln der überbordenden Subjektivität eines dumpf empfundenen Missbehagens wegen, deshalb habe ich den Eintrag ja auch so zurückhaltend formuliert und eher als Warnung an mich selbst, sollte ich mal wieder einen Ani herumliegen haben, dann doch lieber ein beliebiges anderes Buch zur Hand zu nehmen.)

(Und Dir geht’s bestimmt ganz anders, nicht wahr?)

Thomas Kuban am :

*Nö, Nö...wie kommst du drauf ;).

Ich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht. Hatte aber den Roman über den "Peggy-Fall" gelesen, den ich sehr spannend fand. Danach wollte ich dann mit der "Süden-Reihe" anfangen und bin über die ersten 50 Seiten des ersten nie hinausgekommen. Auch nach drei Anläufen nicht. Wollte nur eine Bestätigung :D.

Thomas am :

*Ich finde es nur gut, dass du in dieser Rubrik jetzt von Fall zu Fall noch einen Satz als Kommentar hinterlässt. :)

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