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Gelesen. Fforde.

Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre. Übertragen von Lorenz Stern. München: dtv, 2007

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Hanjo am :

*Prämisse: es ist U, nicht E – mithin gut gemachte Unterhaltung mit einer Unmenge von Anspielungen auf angelsächsische Literatur (im ersten Band vor allem Dickens und Brontë); irrwitzige Handlung einer sympathischen Heldin in einem parallelen Universum mit Steampunk-Elementen, in dem das gegenwärtige England nach wie vor im Krimkrieg steckt, Wales sich als Volksrepublik abgespalten hat und die Literatur eine wesentlich wichtigere Rolle spielt – insofern prächtig geeignet fürs bibliomanische Schmökern.

(Kind 1 (volljährig) hat dies (und die Folgebände) mehrere Male gelesen und bei jeder Lektüre erfreut mehr Referenzen entdeckt, Kind 2 (fast 13) liest es zum ersten Mal und ist noch sehr erstaunt, aber angetan, wenn ich die Reaktion (sofortiger Griff zu Band 2 nach Beendigung von Band 1) richtig deute.)

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