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Im Regen laufen.

Ganz und gar allein unterwegs war ich auf Wegen, auf denen man normalerweise immerhin Hundespazierenführern und vereinzelten verirrten Touristen begegnet.

Den Regen – nicht stark, aber beständig – bemerkt man mit der richtigen Kleidung gar nicht so sehr, allerdings sollte ich mir merken, dass bei windstillen 11°C statt des Langarmshirts noch ein T-Shirt unter der Regenjacke gereicht hätte. So war mir den ganzen Lauf über zu warm.

Als weiteres Verzögerungsmoment wirkte die schlechte Sicht: meine Brillengläser waren rasch betropft, und wo dies nicht, beschlagen, sodass ich auf den dunkleren Passagen im Buchengehölz lieber ohne Brille lief. In jedem Fall war das visuelle Erlebnis impressionistisch (man denke an den späten Monet), das Tempo aus Sicherheitsgründen mithin eher verhalten.

Klar natürlich, dass zwei Kilometer vorm Ziel der Regen versiegt, die Wolken aufbrechen und schließlich schönsten blauen Himmel freigeben. Seitdem scheint die Sonne.

Schön war’s trotzdem.

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