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Comic-Konzept kommentiert.

Zum Artikel Comics: Mehr als bunte Bildchen, der mir ein seltsames Bild aktuellen Comicschaffens zu transportieren scheint, schrieb ich in etwa:

Ausgerechnet »Brösel, Ralf König und Walter Moers« als Vertreter des aktuellen deutschen Comics zu nennen, mag vor 25 Jahren richtig gewesen sein. Allerdings stehen die Autoren für einen zum Teil deutlich brachialhumorigen Stil, der feinsinnige Neulinge sicher nicht von gezeichneten Geschichten zu überzeugen vermag. Darüber hinaus aber gibt es tatsächlich Autoren, die viel eher für die heutige Produktion stehen können – man sehe sich mal in den Verlagsprogrammen von Reprodukt, Carlsen, avant und anderen um. Rasch wird dann auch deutlich, dass Mangas keineswegs mehr das wichtigste Comicgenre sind, sondern »Graphic Novels« (so schwierig auch die Definition ist) ihnen längst den Rang abgelaufen haben.

Eine Literaturliste, die ich in einer Veranstaltung zur grafischen Literatur nutzte und die viele interessante Beispiele versammelt, findet sich in diesem Artikel.

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