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Ekel.

Zu Guttenberg ist ja gar nicht satisfaktionsfähig.

Und wenn meine geschätzte Wochenzeitung (im Papierabonnement) meint, in Gestalt ihres in diesem Handeln äußerst fragwürdigen Chefredakteurs Giovanni di Lorenzo nicht nur in ihrer Urteilskraft nicht immer sichere Altkanzler dauerinterviewen, sondern auch noch einem Blender und Betrüger die Steigbügel zu einem die Kanzlerkandidatur schon wieder anpeilenden Selbstexkulpationsritt halten zu müssen – dann lese ich doch lieber anmut und demut.