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Gelesen. Murakami.

Haruki Murakami: Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede. Übersetzt von Ursula Gräfe. München: btb, 2010.

Ein erfreulich unaufgeregtes Buch, in dem Murakami einerseits darstellt, wie wichtig ihm das Laufen als Ergänzung, Gegenpol und Analogon zum Schreiben ist, andererseits fern von jedweder Eitelkeit zeigt, wie anstrengend das eine wie das andere für ihn ist. Nicht spektakulär, aber angenehm, fast meditativ die Einfachheit des Laufens nachbildend.

Blogs und Deutschunterricht.

Blogs im Deutschunterricht – kein Thema mehr. Denn jetzt gibt es das Blog, das Deutschunterricht ist: Das experimentelle Signifizierungslabor lädt zum Schreiben unter einem ab & an wechselnden Motto (deutschunterrichtlich: thematisch gebundene Schreibaufgabe, Schreiben nach Impuls) ein – diesmal »Dinge vor dem Fenster, die sich bewegen«. [Via Mosaikum 1.0]