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Comics lesen.

Anke Groener beschreibt, wie sie dem Comic verfiel – es sei hier versichert: man braucht keinen Kerl dazu! Mit der Ausrede, ich forschte ja für die Schülerinnen und Schüler, habe ich in der letzten Zeit viele Comics gelesen – und es war eine Bereicherung, denn es ist eine eigene Art des Geschichtenerzählens, die kaum einen Wunsch offen lässt.

(Es sei außer auf den tag comic verwiesen insbesondere auf Bechdel und Delisle und Loisel & Tripp.)

Und natürlich habe ich auch meinem Deutschgrundkurs (gerade genesen vom schriftlichen Abitur) eine Kostprobe verschiedener Genres gegeben: eine Lektürestunde mit den auf der Liste verzeichneten Werken.

Gelesen. Loisel/Tripp.

Regis Loisel und Jean-Louis Tripp: Das Nest. Marie. Hamburg: Carlsen, 2007.
Regis Loisel und Jean-Louis Tripp: Das Nest. Serge. Hamburg: Carlsen, 2007.
Regis Loisel und Jean-Louis Tripp: Das Nest. Die Männer. Hamburg: Carlsen, 2008.

Sehr empfehlenswerte graphic novels aus dem französischsprachigen Kanada der 1920/30er Jahre. Das Beste daran: der dritte Band endet mit »Bis bald ...«

Bei Amazon angucken: Band 1, Band 2, Band 3.