»The art of asking« nennt Amanda Palmer ihre Methode, ihren Lebensunterhalt als Künstlerin zu verdienen: hier ihr Vortrag im Rahmen der TED talks. [Via]
Neil Gaiman und Dave McKean: signal to noise. Nettetal-Kaldenkirchen: Panini, 2010.
Ein Regisseur weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. So entwirft er nicht nur einen letzten Film, sondern bewertet auch Signal und Rauschen neu. – Beeindruckende Bilder zu überzeugender persönlicher Endzeitgeschichte.
Neil Gaiman: Worlds’ End. New York: DC Comic, 1994.
Neil Gaiman: The Kindly Ones. New York: DC Comic, 1994.
Neil Gaiman: The Wake. New York: DC Comic, 1994.
Neil Gaiman: The Doll’s House. New York: DC Comic, 1994.
Neil Gaiman: Dream Country. New York: DC Comic, 1994.
Neil Gaiman: Season of Mists. New York: DC Comic, 1994.
Neil Gaiman: A Game of You. New York: DC Comic, 1994.
(Nebenbei lese ich Mitchells Wolkenatlas, was zuweilen interessante Interferenzen ergibt, da auch dort das episodenhafte, zunächst vermeintlich zusammenhanglose Erzählen geübt wird.)
(Nur mäßig originelle Variation bekannter Weltwechsel- und Grusel-Topoi aus Carrolls Alice hinter den Spiegeln, Coombs' Dorrie-Reihe, Lewis' Narnia-Büchern, MacDonalds Lilith etc. – nett, aber nicht besonders.)