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Wochenende.

Aufstehen reguliert auf 8.45 Uhr – später ruiniert den Alltagsrhythmus (man wird alt).

Am Samstag natürlich laufen (Karte), abends mit Freunden ein neues Spiel – Agricola – kennengelernt (gefällt!). Ansprechender Wein aus unserem Degustierservice-Paket: Roches d’Aric. Sonntag Pellkartoffeln mit Pfifferlingsrahm (mit Resten der zweiten Flasche Wein).

In freien Minuten: über Unterrichtseinheit Realismus (ff.) nachgedacht und Stichworte notiert. Fontanes Jenny Treibel würde ich gern weiterhin lesen, zudem Raabe? Otto Ludwigs Zwischen Himmel und Erde? Fanny Lewalds Jenny? (Nur noch als E-Book …) Gern hinterher Übergang zur Moderne – Buddenbrooks (aus der Zeit gefallen)? Hauptmanns Die Ratten (Schülervorschlag)? Zündende Idee für Schülerbeteiligung? (Schule will Europschule werden. Vielleicht einen Blick über die deutsche Literatur hinaus?)

Nebenbei die didaktische Jahresplanung für drei jetzt noch zwei weitere Lernfelder im Buchhandel (gemäß neuem Lehrplan) erledigen.

Klausurenplan fürs zweite Halbjahr entwerfen.

Das Kommunalwahlprogramm der SPD Eutin will auch geschrieben werden und der Entwurf für den nächsten Rundbrief des Fachverbandes Deutsch im Deutschen Germanistenverband ist ebenfalls fällig …

Zwischendurch mal einen Spaziergang durch den Schnee.

Rundbrief 44 des Fachverbandes Deutsch.

Auch der Rundbrief (44) 2012 des Fachverbands Deutsch im Deutschen Germanistenverband – Landesverband Schleswig-Holstein steht nun zum Download zur Verfügung.

Wie sich von selbst versteht, bekommen Mitglieder des Verbands eine fein gedruckte Version, die noch viel schöner ist. (Es gibt eine Informationsseite zur Anmeldung im Fachverband mit diversen Kommunikationswegen.)

Außer dem üblichen Editorial vom Redakteurssetzer (oder wie das heißt) gibt’s meinerseits diesmal eine gedruckte Fassung der hier regelmäßig Mitlesenden schon bekannten Kurzserie zur Liebe, dem Leben und der Lyrik sowie einen kleinen Artikel zu Tiny Tales.

(Der Rundbrief ist natürlich wieder gesetzt in LaTeX, Titelseite mit Scribus.)

Sankelmark 2011 – »Comics für Lesende«.

Anlässlich der diesjährigen Herbsttagung »Jugendromane und Jugendfilm« des Fachverbandes Deutsch (Landesverband Schleswig-Holstein/Hamburg) im Deutschen Germanistenverband habe ich zweimal eine »Comics für Lesende« betitelte Arbeitsgruppe geleitet, in der es natürlich um Comics im Deutschunterricht ging – eine feine Erfahrung vor lernbereitem Publikum.

Zum Download hier der Theorieteil der Handreichung, die ich zum Schluss herumgegeben habe, hier das Literaturverzeichnis. Die vielen Folien zwischen diesen Abschnitten, die anhand vieler Beispiele den Informationsteil der Veranstaltung strukturierten, habe ich ausgelassen, da sie ohne die mündliche Kommentierung ohnehin keinen Wert haben und die Weitergabe vermutlich auch urheberrechtlich bedenklich ist. –

Das viele Essen in Sankelmark macht den Menschen behäbig, aber den Herbstmorgen am See zu erleben lohnt das frühe Aufstehen.

Rundbrief 43.

Auch der Rundbrief (43) 2011 des Fachverbands Deutsch im Deutschen Germanistenverband – Landesverband Schleswig-Holstein steht nun zum Download zur Verfügung – wem die dort vorhandene Version (1 MB) zu stark komprimiert erscheint, kann hier das nicht komprimierte PDF (gut 80 MB) bekommen.

Wie sich von selbst versteht, bekommen Mitglieder des Verbands natürlich die fein gedruckte Version, die noch viel schöner ist. (Hier kann man online beitreten, hier gibt's das Beitrittsformular als PDF.)

Außer dem üblichen Editorial vom Redakteurssetzer (oder wie das heißt) gibt's diesmal leider keine Inhalte von meiner Seite; dafür werde ich aber auf der nächsten Tagung eine Arbeitsgruppe zur grafischen Literatur leiten.

(Der Rundbrief ist natürlich wieder gesetzt in LaTeX, Titelseite mit Scribus.)

(Das coole LaTeX-Markup in der Klammerbemerkung eben stammt übrigens von Edward O'Connor.)

Sankelmark 2010.

Schon öfter erzählt habe ich ja, dass sich aktive Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer im Fachverband Deutsch zusammengetan haben. Auch die von der schleswig-holsteinischen / hamburgischen Sektion des Fachverbandes organisierte Fortbildung in Sankelmark erwähnte ich schon.

Dieses Mal durften wir zum ersten Mal nach langer Zeit wieder schon am Freitagvormittag mit der Fortbildung beginnen, sodass unser Programm zum Thema »Gegenwartsliteratur und Erzähltheorien« recht umfangreich geworden ist und wir neben Fachvorträgen und den obligatorischen Arbeitsgruppen (diesmal zu Werken von Karen Duve, Peter Stamm, Botho Strauß, Daniel Kehlmann und Herta Müller) auch eine Lesung mit Peter Stamm und ein Fishbowl-Gespräch mit ihm unterbringen konnten. Außerdem haben wir ein neues Format ausprobiert, bei dem vier bis fünf Referenten in einer Stunde aus subjektiver Sicht je einen Autor bzw. je ein Werk (diesmal zu Georg Klein, Hanns-Josef Ortheil, Julia Franck und Juli Zeh) vorstellen. Und so habe ich neben den Arbeiten im Hintergrund mit einem Kurzreferat zu Juli Zehs Corpus Delicti teilgenommen – hier das Papier für Zehn Minuten Zeh.

Nebenbei blieb natürlich auch bei dieser Fortbildung Zeit für viele informelle Gespräche rund um den Deutschuntericht, die Schule und das Leben.

Da ich die Vorstellung von Dillingen an der Donau interessiert gelesen habe (auch wenn ich mich dort nie fortbilden werde), auch hier ein paar Impressionen aus Sankelmark: am See sieht's so aus:

2010-11-13_125259

den Blick vom Seeufer auf Teile des Tagungsgebäudes zeigt dieses Bild –

2010-11-13_125238 –,

so präsentiert sich der Eingangsbereich:

2010-11-13_125741.

Die ganze Anlage liegt mitten in der Pampa, ist also für kontemplative Fortbildungen hervorragend geeignet. Das einzige nennenswerte Event außerhalb des zweitägigen Programms ist die Umrundung des Sankelmarker Sees in der Mittagspause.

Zu erwähnen sind vielleicht noch die (vor allem angesichts eines Schwungs von paarundachtzig Lehrerinnen und Lehrern) geradezu überirdische Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Verwaltungs- und Servicekräfte und des technischen Personals. Die machen mich ganz stumm.

Rundbrief 42.

Auch der Rundbrief (42) 2010 des Fachverbands Deutsch im Deutschen Germanistenverband – Landesverband Schleswig-Holstein steht inzwischen offiziell zum Download zur Verfügung – wem die dort vorhandene Version zu stark komprimiert erscheint, kann hier das nicht komprimierte PDF (gut 8 MB) bekommen.

Wie sich von selbst versteht, bekommen Mitglieder des Verbands natürlich die fein gedruckte Version, die noch viel schöner ist. (Hier kann man online beitreten, hier gibt's das Beitrittsformular als PDF.)

Zum Inhalt von meiner Seite: schrieb ich im letzten Rundbrief über Moodle, habe ich im Rundbrief 42 einen Blick auf das Web 2.0 für Deutschlehrer geworfen. Ein Editorial vom Redakteurssetzer (oder wie das heißt) gibt's natürlich auch.

(Und ja: natürlich wieder gesetzt in LaTeX, Titelseite mit Scribus.)

Rundbrief 41.

Der »Fachverband Deutsch im Deutschen GermanistenverbandLandesverband Schleswig-Holstein« (es geht nichts über einprägsame und griffige Namen) gibt einmal jährlich den Rundbrief für seine Mitglieder heraus. Da ich die Ehre hatte, ihn zusammenzustellen und zu gestalten, ist er nun auch hier zu bekommen.

(Und ja: natürlich gesetzt in LaTeX – mit Unterstützung der LaTeX-Community (siehe auch Kolophon).)

Neuer Flyer des Fachverbandes Deutsch.

Der Fachverband Deutsch ist eine der beiden Untergliederungen des Deutschen Germanistenverbandes (die andere bilden die Hochschulgermanisten), in der sich die aktiven Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer organisieren. Wir Schleswig-Holsteiner haben gemeinsam mit den Hamburgern einen der umtriebigsten und den größten der Landesverbände.

Nun haben wir auch ein neues (natürlich in LaTeX gesetztes) Informationsblatt, das über die wesentlichen Gründe für den Eintritt informiert und hoffentlich auch noch den kleinen Rest der Nichtmitglieder überzeugt. Da es für das Verteilen an Informationsständen etc. gedacht ist, müsst ihr es nach dem Herunterladen (PDF, 1,3 MB) noch zweiseitig ausdrucken und zweimal falten.