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Gelesen. Morrison / Quitely.

Grant Morrison und Frank Quitely: Flex Mentallo. Man of Muscle Mystery. New York: Vertigo / DC, 2014.

Nur ganz oberflächlich betrachtet ein Superheldencomic. Tatsächlich jedoch ein lässig-ironischer Tölt durch die Möglichkeiten fiktionaler Erzählungen allgemein und der Literaturart Comic speziell.

Gelesen. Eggers.

Dave Eggers: Der Circle. Übertragen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2014.

Nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte. Halt ein funktionales Buch.

Gelesen. Willemsen.

Roger Willemsen: Wer wir waren. Frankfurt am Main: S. Fischer, 2017.

Keine Zeit hat je eine Öffentlichkeit so mikroskopisch genau zerlegen und detailvergrößern können wie diese. Damit wandelt sich auch die Idee des Adressaten literarischer Botschaften, des Empfängers pathetischer Aufklärungsideen. Unsere Geschichten vervielfältigen sich uns Maßlose, unsere Empathie aber war nicht gleich stark entwickelt. Wer sollte, wer wollte noch teilhaben? Am Ende waren Sprecher, Aussendende, Bedeutung Beanspruchende überall. Da wurde zum regelrecht idyllischen Ort die Sphäre jener, die schwiegen, nicht teilnahmen, sich unscheinbar machten, sich übersehen ließen. [Ebd., 42]

Gelesen. Gilman.

Charlotte Perkins Gilman: Herland. London: Vintage, 2015.

Frühe feministische Utopie (1915 veröffentlicht), gefunden in der hervorragend sortierten Buchhandlung Sam Read in Grasmere; @sreadbooks; siehe auch hier.

[Die letzten vier Einträge bilden die Urlaubslektüre ab; daneben Wordsworth-Tagebücher aus Grasmere und Eco-Aufsätze.]

Gelesen. Rankin.

Ian Rankin: Standing in Another Man’s Grave. London: Orion, 2013.

Ian Rankin: Saints of the Shadow Bible. London: Orion, 2014.

Ian Rankin: Even Dogs in the Wild. London: Orion, 2016.