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Teeladen: Heyck.

Beim Küchenlatein wird unser Teeladen vorgestellt und ich schrieb dazu in etwa

Seit Jahrzehnten schon kaufen wir dort unseren Jade Oolong (5), auch Ceylon (3c), früher auch öfter China Hubei Green Osmanthus, ab und zu Kaffee (eine Köstlichkeit), auch die eine oder andere Schokolade – eines der wichtigsten Geschäfte für Lebensnotwendiges mithin. Schön, dass Du dem Laden einen Artikel widmest.

Virtuelles Museum der deutsch-dänischen Grenzregion.

Nach Renovierung neu eröffnet wurde das Virtuelle Museum der deutsch-dänischen Grenzregion, das nach Zielgruppen (z. B. Touristen, Schülerinnen und Lehrkräfte) und thematisch geordnet (z. B. Gesellschaft oder Kultur) den Zugriff auf informierende Texte und digitalisierte historische Zeugnisse eines früher zwischen Dänemark und Deutschland umkämpften Landstrichs erlaubt.

Das Ganze gibt’s natürlich auch auf Dänisch.

Wikingerlager an der Turmhügelburg.

2008-05-11_095232Die Turmhügelburg im Nienthal bei Lütjenburg war gestern und heute Treffpunkt für Wikinger von Nah und Fern. Natürlich fühlte ich mich gemahnt an Hob Gadlings fatalistische Sicht auf die Dinge in »Sunday Morning«, der ersten Geschichte in Neil Gaimans The Wake – aber amüsant war's trotzdem.

2008-05-11_100805Auch ohne ein solches besonderes Ereignis, bei dem große Besucherscharen anreisen, ist die Turmhügelburg natürlich besonders mit Kindern allemal einen Sonntagsausflug wert. Die Bauten, die dort entstanden sind – eine Motte, ein Ritterhaus, eine Schmiede, ein Wohn-/Stallgebäude, ein Brunnen und so fort, wurden nach alten Vorbildern mit alten Techniken neu erbaut und bilden ein kleines dörfliches Ensemble, das von verschiedenen Vereinen für ihre historisierenden Treffen genutzt wird.

2008-05-11_100131Das Nienthal, die Gegend um die Burg (zwischen L 165 und B 202), eignet sich für kürzere und längere Wanderungen (zum Beispiel zum Hessenstein, Richtung Panker etc.) in lieblich-hügeligem Gelände – es ist schön dort.

Demo gegen Naziaufmarsch in Lübeck.

Die SPD Ostholstein informiert:

»Am 1. April 2006 wollen Neonazis durch Lübeck marschieren [...]. Vor den drei Kirchen St. Petri, Dom und St. Marien haben sie Kundgebungen geplant. Als Anlass dient den Neonazis der 64. Jahrestag der Bombardierung Lübecks durch die britische Luftwaffe. [...]

Deshalb hat sich bereits jetzt ein breites Bündnis gebildet, das unter dem Motto "Wir können sie stoppen – kein Naziaufmarsch in Lübeck" zu einer Gegendemonstration am 1. April mobilisiert.

Weitere Informationen hier: www.wir-koennen-sie-stoppen.de.« [E-Mail]