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»Glück« und »Flow« im Comic.

The Oatmeal betrachtet das im Philosophieunterricht immer mal wieder untersuchte Thema Glück – bei dem bei uns meist nicht nur antike Glückskonzeptionen gegenüber gestellt werden, sondern meist auch auf die modernere Variante Mihály Csíkszentmihályis hingewiesen wird: How to be perfectly unhappy.

Rückblick Schuljahr 2015/16

Nun, da ich schon wieder den ersten Wochenstundenplan fürs nächste Schuljahr verschickt habe, ist es auch Zeit für einen kurzen Rückblick:

Das letzte Schuljahr war für mich ein besonderes, weil ich, wie erwähnt, Anfang Februar mit einer neuen Aufgabe betraut wurde, was zu Veränderungen im Aufgabenbereich führte.

Dies führte zunächst leider dazu, dass ich zum Halbjahr meinen Deutschkurs und zum Schuljahreswechsel zwei Philosophiekurse am Beruflichen Gymnasium an Kolleginnen abgegeben musste. Für mich hat das den Charakter des Unfertigen, es lässt mich nicht zufrieden auf das bislang Erreichte zurückblicken.

Umso mehr freute es mich, dass ich in meiner neuen Funktion von allen Seiten Unterstützung bekam, was den Wechsel erleichterte. Gleichwohl kam im ersten halben Jahr einiges auf mich zu, was die Zeit der Übergabe im Nachhinein zuweilen als zu kurz erscheinen ließ. Zu den Aufgaben des Außenstellenleiters gehört Schreibtischarbeit: im Zentrum derselben stehen Stundenpläne (eine Woche im Voraus; aus Gründen jede Woche neu!), Blockpläne (alle fünf bis sechs Wochen drei Wochen vor dem Beginn des nächsten Blocks: wer unterrichtet welche Inhalte mit wie vielen Stunden?) und der Jahresblockplan (jährlich ein Jahr im Voraus; wann kommen welche Klassen?); dazu Zwischen- und Abschlussprüfungsplanung (Aufsichten und Räume; Zuordnung der Schüler_innen). Auch die Aufteilung der Schüler_innen in Klassen (wobei soweit wie möglich die Wünsche der Ausbildungsbetriebe berücksichtigt werden) und die Vorbereitung der fristgerechten Einladung muss erledigt werden; andere (meist E-Mail-) Korrespondenz fordert weitere Zeit. Hinzu kommen Dokumentationspflichten wie beispielsweise Stundenabrechnungen, die an die Hauptstelle weitergegeben werden.

Was jedoch viel interessanter (und auch stärker fordernd) ist, ist die Voraussetzung des Ganzen, nämlich der kommunikative Aspekt dieser Arbeit: wenn es gut laufen soll, müssen Entscheidungen, die beispielsweise in die Pläne eingehen, wie auch Vorstellungen und Wünsche der Kolleg_innen vorab besprochen werden, sodass es möglichst selten unangenehme Überraschungen gibt.

(Dass diese nicht ganz zu vermeiden sind, liegt in der Natur der Sache: weil wir eine Landesberufsschule mit Blockunterricht sind, kommen Schüler_innen aus ganz Schleswig-Holstein zu uns; wegen der Entfernung zum Wohnort übernachten viele von ihnen im der Schule angeschlossenen Internat. Die Auszubildenden sind also sowieso da, und das ist ein wesentlicher Grund dafür, möglichst wenig Unterricht ausfallen zu lassen – analog zum Grundschulmodell als so eine Art verlässlicher Berufsschule (ein zweiter: die Auszubildenden werden ja für den Unterricht von der Arbeit im Ausbildungsbetrieb freigestellt. Wenn dann also kein Unterricht stattfindet, müssten die Schüler_innen in den Betrieb – das wiederum ist eben der Entfernungen wegen nicht praktikabel …). Zu den unangenehmen Überraschungen für die Kolleg_innen kann also gehören, am Morgen des bislang unterrichtsfrei vorgestellten Tages um 7 Uhr vom Abteilungsleiter angerufen und zum Unterricht gebeten zu werden.)

Das durch Absprachen, Zurufe, Teambesprechungen, Dokumentationen etc. miteinander am Gelingen der gemeinsamen Aufgabe Landesberufsschule Arbeiten ist es, was mir sehr gefällt. Hierbei muss ich mir, weil dem am Schreibtisch Arbeitenden unwillkürlich, aber unzutreffend der Eindruck entsteht, er werde durch mit einem Anliegen Hereinkommende gestört, auch immer wieder verdeutlichen: eben dieses kommunikative Arbeiten ist das Entscheidende – auch wenn am nicht fristgerecht erstellten Plan sehr viel deutlicher sichtbar würde, dass eine Aufgabe nicht erledigt wurde. –

Repräsentative Arbeit ist da natürlich auch: innerhalb der Schule (gegenüber Kolleg_innen aus anderen Abteilungen, in Sitzungen der Abteilungsleitenden etc.), aber auch nach außen (in Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben und den IHK, auf Entlassungsfeiern der Absolventen etc.).

Ein Nachteil des Ganzen ist es (noch viel mehr als sowieso beim nicht anonymen Lehrer_innenbloggen), dass ich hier nur wenig berichten darf, denn es gilt fast immer: je deutlicher es sich um eine Abteilungsleitungsaufgabe handelt (möglicherweise auch: je interessanter es für die Mitlesenden sein könnte), desto wahrscheinlicher ist, dass hier nicht davon erzählt werden darf.

Erlaubt ist natürlich, das eigene Tun zu reflektieren – und zu dem gehört nach wie vor überwiegend die Arbeit mit den Schüler_innen. Und hier ist mir vor allem im letzten Halbjahr das innovative Moment im Hinblick auf den Unterricht zu kurz gekommen. Die Sicherheit, die ich durch langjährige Routine im Unterrichten gewonnen habe, lässt mich zwar zuverlässig das Soll erfüllen, aber damit es mir selbst mehr Freude bereitet, muss ich hier künftig wieder stärker arbeiten und Neues probieren.

Philosophische Diskussion (mit Lena Stoehrfaktor).

Rap ist meine Sache nicht. Aber wenn man mit Schüler_innen ins Gespräch darüber kommen will, was philosophische Diskussion im Unterricht (und außerhalb) ausmachen soll, dann könnte dieser Song von Lena Stoehrfaktor ein Ausgangspunkt sein. [Via]

Gelesen. Bakewell.

Sarah Bakewell: Das Café der Existenzialisten. Freiheit, Sein und Aprikosencocktails. Übertragen von Rita Seuß. München: C. H. Beck, 2016.

Bakewells Montaigne-Monografie hatte ich seinerzeit in London nur halb lesen können, weil die Abreise dazwischen kam, und danach ganz aus den Augen verloren, obwohl das Gelesene gefiel; so war klar, dass ihre neue Publikation willkommene Lektürepflicht war: ein Sachbuch, aber so behaglich zu lesen wie so mancher Roman, dessen äußerliche Ausrichtung am Publikum (Titel, Untertitel) aufgrund der guten Synopsis inklusive differenzierten Darstellung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede derjenigen Philosoph_innen, die gemeinhin zum Existenzialismus gezählt werden (die Wichtigsten verzeichne ich in den tags), verziehen werden kann.

Macht Freude und ist auch Schüler_innen zu empfehlen, denen die Unterrichtseinheit zum Existenzialismus zu kurz erschien.

Arbeiten mit Quellen.

Zu Nina Tollers Artikel Quellen angeben? Das machen wir doch sonst auch nie! schrieb ich in etwa:

Nicht unterschlagen sollte man allerdings ehrlicherweise auch, dass Schüler_innen nach Vorbildern lernen: kaum eine Lehrkraft nennt ihre Quellen für das selbstgefertigte (oder irgendwo heruntergeladene) Arbeitsblatt, für den Textauszug, für die Bilder; von Vollständigkeit ganz zu schweigen. Es geht dabei gar nicht zuerst um Medienkompetenz (gemeint hier: Google bedienen können), sondern zunächst um Transparenz, Nachprüfbarkeit und (im Falle gymnasialer Bildung) wissenschaftspropädeutisches Arbeiten.

Zumindest die Textquellen belege ich, seit ich meine Arbeitsblätter mit TeX setze – weil’s mit BibDesk, dem Literaturverwaltungsprogramm, schön einfach und standardkonform geht und inzwischen eine leicht nutzbare Datenbank entstanden ist, aus der häufiger gebrauchte Quellen leicht zu zitieren sind. (Ähnlich auch in Word zu finden.) Bezüglich der Bilder ist es in vielen Fällen gar nicht so einfach, die Urheber zu finden, denn im Netz kursierende Bilder sind häufig nicht oder nicht korrekt mit entsprechenden Angaben versehen. Das ist natürlich auch nur (m)eine Ausrede (Besserung gelobend).

Wie geht’s weiter mit der Schule? (4)

Bob Blume hat Zweifel. Und weil ich meine, das ist gut so, schrieb ich in etwa in sein Blog:

Die Begeisterung über das digitale Werkzeug verebbt, der Wert des analogen Tuns wird wieder entdeckt: was für ein wertvoller Moment!: Du hast die Fähigkeit zum Arbeiten mit dem Neuen und das Wissen, um es sinnvoll einsetzen zu können. Was willst Du mehr?: genau dahin möchtest Du die S doch auch bringen. Und dazu wirst Du Deinen Teil beitragen können, indem Du Dich für die Vorbereitung der Stunden auf den gesamten Fächer der Möglichkeiten besinnst.

Heilslehren zeitigten schon immer im besten Falle fragwürdige Resultate. Bedachtsamkeit rulez.

Ich habe so einige Kolleg_innen, die nach wie vor dicke Ordner voller ausschließlich analog vorhandener Materialien von hier nach dort schleppen, Collagen anfertigen lassen und Kärtchen an Pinnwände stecken. Ich habe keinerlei Veranlassung zu glauben, dass ihr Einfluss auf Wissen und Können der Schüler_innen geringer sein könnte als meiner, nur weil ich gern mit MacBook und Beamer arbeite und nie auf die Idee käme, eine Mindmap gemeinsam mit Schüler_innen anders als per XMind zu basteln. Unter anderem übrigens deshalb, weil dieselben Lehrkräfte in anderen Stunden Projektunterrichte leiten und Veranstaltungen organisieren lassen, während ich ganz popelig einfach nur einen Text auf Papier präsentiere.

Wir Lehrkräfte kennen pubertäre Selbstüberschätzung, die nichts gelten lässt als die eigene Weltsicht, doch ganz gut. Im Regelfall ist sie bei Lehrer_innen fehl am Platze.

Neue Essay-Themen: Immanuel Kant, John Gray, Marc Aurel, Laurie Penny, Guoan Shiyuan, Albert Einstein, Roger Willemsen.

Damit ich in den Osterferien etwas zu lesen (und leider auch zu benoten) habe, bekamen meine Philosophiekurse im 12. Jahrgang wieder die obligatorische Essayaufgabe, für die sie gut drei Wochen Bearbeitungszeit hatten. Gestern habe ich die Texte der Schüler_innen eingesammelt, nun darf ich die Lektüre beginnen.

Hier sind die Themen dieses Halbjahres zum Nachlesen.

Veränderungen.

Seit einiger Zeit habe ich mich deutlich zurückhaltend zu Projekten und Vorhaben in der Schule geäußert, was seinen Grund in einer Verlagerung des Schwerpunkts meiner Arbeit hat, die vorbereitend einigen Mehraufwand erfordert. Außerdem sollten von dieser Veränderung meine Schüler_innen, deren Unterricht ich leider nicht mehr fortführen kann, zuerst direkt erfahren, bevor sie es hier lesen könnten. Seit heute vormittag wissen sie Bescheid.

Zuletzt habe ich bis einschließlich des zu Ende gehenden Schulhalbjahres etwa gleich viele Stunden am Beruflichen Gymnasium (BG) und an der Berufsschule erteilt; mit Wirkung vom 1.2.2016 aber wird mir die »Wahrnehmung der Aufgaben der Funktionsstelle ›Leitung der Abteilung – Außenstelle Bad Malente mit Landesberufsschulen –‹ an der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Eutin« übertragen, wie es im freundlichen Verwaltungsdeutsch des offiziellen Schreibens heißt und was bedeutet, dass ich die Leitung der Abteilung, an der ich bislang schon mit etwa der Hälfte meines Stundendeputats tätig war, übernehmen werde.

Konkret werde ich künftig nur noch sechs Stunden Philosophie am BG (und kein Deutsch mehr) unterrichten, an der Berufsschule jedoch werde ich meine Stunden spezieller Betriebslehre bei den Buchhändlern sowie EDV in allen vier kaufmännischen Berufen (neben den Buchhändler_innen Immobilienkaufleute, Tourismuskaufleute (Privat- und Geschäftsreisen) sowie Kaufleute für Tourismus und Freizeit) behalten. Eventuell kommt die eine oder andere Stunde Politik (wieder) hinzu, sehr verlässlich aber viel planerische Arbeit, denn an der Landesberufsschule haben wir aus Gründen einen wöchentlich wechselnden Stundenplan. Zudem handeln wir als Außenstelle unserer Schule in Bezug auf viele ganz unterschiedliche Aspekte für schulische Verhältnisse schon immer vergleichsweise selbständig – die Leitung hat damit eine zentrale Funktion als Ansprechpartner aller am Schulleben beteiligten Akteure. Hier den unterschiedlichen (und sicher auch mal gegensätzlichen) Erwartungen gerecht zu werden, wird eine besondere Herausforderung sein.

Auf diese Leitungsaufgabe freue ich mich (sonst hätte ich mich ja nicht dafür beworben). Ich bin gespannt auf die Erfahrungen – auch im Hinblick auf die Problematik, die Thomas als wesentlich für den anstehenden Wechsel beschrieben hat, auch im Hinblick auf die Komplexität und Vielfältigkeit der Aufgabe, wie sie immer mal wieder bei Tanja deutlich wird, und so fort.

Von etwas erzählen: Quantenphysik und Kosmologie.

Schon erstaunlich, was wir uns in der Schule so für Gedanken machen: wie wir mit immer neuen Methoden, einem Wechsel vom wissens- zum kompetenzorientierten Lernbegriff [und hier bitte den Rest der pädagogischen Diskussionen und Neuerungen der letzten Jahre und Jahrzehnte ergänzen] sowie heutzutage auch immer mehr Technik unseren Schülerinnen und Schülern etwas »beibringen« könnten.

Beim 32c3 [Wiki] des CCC – wo man, wie an anderer Stelle sichtbar wird, immer alle notwendige Technik zur Verfügung hat – läuft das zum Beispiel so: jemand, der Bescheid weiß, setzt sich auf einen Tisch und erzählt eine Stunde lang über Quantenphysik und Kosmologie. Wie am Lagerfeuer: ganz ohne Material, ohne Folien, nur mit dem Maß an Veranschaulichung, das mit Mimik und Gestik eben möglich ist.

Werkzeuge im Netz.

KärtchenAuf der schon erwähnten Tagung »Lesen, Schreiben, Wischen – Digitale Medien im Deutschunterricht auf dem Prüfstand« des Fachverbandes Deutsch habe ich auch einen Workshop zum oben genannten Thema geleitet. Es gab einen Arbeitsauftrag, dessen Ergebnisse in einer Google-Docs-Tabelle gesichert wurden. Hier ist das Ergebnis (das natürlich noch mündlich ergänzt und diskutiert wurde). Weil der Workshop zweimal mit unterschiedlichen Teilnehmer_innen stattfand und ich die Ergebnisse aus zwei Tabellen ohne die Texte zu redigieren zusammengefügt habe, können einzelne Einträge redundante Informationen enthalten.

Bloggende Lehrer_innen.

Anlässlich der Tagung Tagung »Lesen, Schreiben, Wischen – Digitale Medien im Deutschunterricht auf dem Prüfstand«, die am 13. und 14. November 2015 in der Akademie Sankelmark stattfand, habe ich einen kleinen Vortrag zum oben genannten Thema gehalten. Hier ist das virtuelle Typoskript.

(Das Übertragen der Links in die TeX-Datei war zwar arbeitsaufwendiger als notwendig, wenn Ihr allerdings den Quellcode dessen sehen würdet, was Evernote »HTML-Export« nennt, bedecktet Ihr weinend Euer Gesicht und wendetet Euch grausend ab. Dann lieber Arbeit und ein hübsches Dokument.)

Kurze Notate aus der ersten Woche Schule.

Mitten in der Nacht aufstehen. Endlich wieder den USB-Stick leerkopieren. Auf den Fluren Menschen, die Orientierung suchen, weil ihr Raum nicht auffindbar ist. Im Lehrerzimmer Gedränge wie auf dem Bahnhof; Lautstärkepegel etwas höher. Ausgeruhte Fröhlichkeit allerorten, neue Gesichter zwischen den alten, einige alte fehlen.

Die schon bekannten Schüler_innen sehen alle etwas anders aus als vor den Ferien: hier eine neue Frisur, dort mehr Gel, hier verändertes Outfit, dort ein Lächeln. Ernsthaftigkeit erkannt: wir sind jetzt groß, ab heute beginnt das (Punktesammeln fürs) Abitur.

Die Aufteilung in Philosophie- und Religionskurse fällt in die Einschulungsphase, kurze Informationen über die absehbaren Inhalte führen zu nachdenklichen Gesichtern, doch die Eintragungen in die Namenslisten müssen jetzt! erfolgen. Schwierigkeiten des komplexen Stundenplans führen zu Unverträglichkeiten (wer in Mathekurs 1 ist, kann nicht im gleichzeitig stattfindenden Philokurs sein, wer allerdings den eA-Kurs hat, sehr wohl, aber nur wenn er nicht im Kurs Berufliche Informatik 2 ist – das alles gilt für den einen Zweig des Beruflichen Gymnasiums, für andere gilt anderes o. ä.), die verstanden und berücksichtigt werden müssen. Alles aber sehr entspannt, weil erholt, was sich auch im Unterricht an hoher Aktivität der Schüler_innen zeigt.

In einigen Kursen allerdings feststellen, dass das Versetzungszeugnis für nicht wenige eine unüberwindliche Hürde war.

Themen im BG: Lyrik der Romantik (eA), 2 x Philosophische Anthropologie, 2 x Erkenntnistheorie.

Absprachen treffen über Besuche von Praktikanten im Unterricht sowie über die Fachexkursion zur Buchmesse nach Frankfurt.

Nachmittägliche Dienstversammlung mit vielen wichtigen Themen – unter anderem der Vorstellung neuer Kolleg_innen.

Die Buchhändler_innen erwarten in diesem Block in einem Lernfeld mit vielen Stunden Erkenntnisse auf dem Gebiet der Sortimentsgestaltung mit unterschiedlichsten Warengruppen; hierzu habe ich Verlage wegen der Vorschauen angeschrieben (und diese erhalten, wenn sie nicht schon auf papierlose Präsentation umgestellt haben), ein großer Teil der Informationsrecherche wird dennoch (bzw. deswegen) im EDV-Raum stattfinden.

Google Docs arbeitet sehr zögerlich, wenn wir mit 10 < x < 20 Rechnern darauf zugreifen, um Erkenntnisse über vorhandene Sortimente tabellarisch zusammenzutragen (lese hier im Kommentar von einer möglichen Lösung, ist aber nicht so schnell umzusetzen); rasche improvisierte Lösung: exportierte Datei auf die allen zugängliche Schülerablage, diese wird mehrfach dupliziert, später dann die Einzelergebnisse per copy’n’paste übertragen (genau das, was ich vermeiden wollte …).

Hausaufgaben: Feinplanung der nächsten Stunden, Themen fürs philosophische Essay (Klausurersatzleistung) zusammenstellen, noch ein paar mögliche Lektüren querlesen.