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Gelesen. King.

Stephen King: Das Leben und das Schreiben. München: Heyne, 2011.

(Danke für den Tipp!)

Trackbacks

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ats20.de am : Ratschläge für Schreibende.

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Nachdem ich kürzlich von Stephen Kings Ratschlag an Jungschriftsteller schrieb, Adverbien möglichst sparsam – am besten gar nicht – zu verwenden, lese ich in der neuesten Ausgabe der Sinn und Form einen »Tod dem Adjektiv« betitelten Eintrag aus Thomas Bra

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Kommentare

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Hanjo am :

*Zunächst mal: überraschend, wie sehr man auch in einem Sachbuch noch den Kingschen Ton hört. Was die tatsächlichen Tips für gutes Schreiben (immer überlegend: vielleicht auch für die Schule nutzbar?) angeht, wenig verlässlich: zwar mag es sein, dass Adverbien vielfach entbehrlich sind (vielleicht auch ein stilistisches Detail, dass im Englischen mit der regelmäßig gleichen Endung besonders auffällig ist) und daher meist gestrichen werden können – nur was hilft's, wenn ich die Handlung gleichwohl auf Tausende (Turm-Saga) oder viele Hunderte (The Stand) Seiten ausbreite, von denen so einige die Handlung genau um gar nichts voranbringen? – Mithin: für Fans interessant, auch als Diskussionsanlass; als konkrete Anleitung hingegen eher wenig nutzbar. Interessant aber noch die Schreibanlässe: vorgegebene Situationen etc., die dann im Sinne kreativen Schreibens ausgemalt werden … Kann ich mir vorstellen. – Und du?

Der Lehrerfreund am :

*Ich sehe das ähnlich. Aber ich habe das weniger unter dem Gesichtspunkt "Wie schreibt man richtig/gut" gesehen, sondern aus einer eher analytischen Perspektive. Als Deutschlehrer/in ist man ja doch ein bisschen fixiert auf Personenkonstellationen und Charakterisierungen und so. Nimm das Beispiel der Adverbien: Natürlich ist sein Quasiverbot gerade im Deutschen nicht unbedingt als Dogma zu interpretieren. Aber seit ich das gelesen habe, habe ich einen viel differenzierteren Blich darauf bekommen, wie Autor/innen ihre Figuren gestalten. Steht da:
QUOTE:
Er antwortete nervös: "Nein."

oder
QUOTE:
Er trommelte mit den Fingern auf den Tisch und wich meinem Blick aus. "Nein."

- was auch immer jetzt besser, schöner oder niveauvoller sein mag. Aber: Bei Stephen King sind die Figuren immer absolut scharf und individuell gezeichnet, möglicherweise schafft er das durch solche Mittel.

Interessant fand ich auch, wie er der angehenden Autor/in den Rat gibt, jeden Tag mehrere Stunden hinzusitzen und zu schreiben, so würde er das auch machen. Wenn du in der Schule Fortsetzungen von Erzählungen schreiben lässt, sind die Schüler/innen oft überrascht, wie aufwändig das ist und wie viel Zeit man braucht. Da kannst du ihnen erzählen, wie der arme Stephen King seine Monster-Werke schafft. Ich glaube, an den Tommyknockers (?) hat er 4 Jahre oder so gearbeitet ...

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